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67 Einträge
avatar Gruppe G. W. aus Nordhorn schrieb am 29. November 2008 um 14:13:
Hallo Fr. Strohmeier und Herr Balke,wir - eine Gruppe von 10 Personen - haben im Oktober 2008 eine wunderbare und erlebnisreiche Reise (18 Tage) nach Südafrika gemacht.Wir möchten uns an dieser Stelle für die hervorragende Planung und Vorbereitung bei Toucan-Reisen bedanken. Fr. Strohmeier bzw. Herr Balke hatten jederzeit ein offenes Ohr und haben im Vorfeld alle Wünsche aufgenommen und in unserer Tour berücksichtigt.Flüge: Alle internationalen wie auch nationalen Flüge mit Southafrican Airlines verliefen pünktlich, problemlos, guter Service.Fahrzeuge: Die begleitete Tour mit Fahrerin (!), erfahrenem Führer (deutschsprachig) in der Umgebung von Johannesburg und von Johannesburg bis Durban war ein Treffer. Auch die eigenständige Tour in Kapstadt und Umgebung mit einem 10er Toyota-Bus hervorragend. Tipp: Deutschsprachiges Navi kann beim Autovermieter ausgeliehen werden!Hotels: Alle Hotels von Mittelklasse bis besser sind zu empfehlen!Sehr gut: Spier`s bei StellenboschHöhepunkte:- Heia Safari Ranch bei Jo`burg (Wildbeobachtung)- Pretoria (blühende Jacaranda!)- Gold-Reef-City bei Jo`burg- Apartheidmuseum- SOWETO (nur mit Begleitung!)- Goldmine bei Jo`burg (sehr be- eindruckend)- Multicultural-Village Ke-Ditselana- Tour durch die Drakensberge- Golden Gate Highlands National Park- Tour nach Lesotho über den Sani- Pass- Hirtendorf in Lesotho- Strand und Indischer Markt in Durban- Kapstadt - Waterfront- Kapstadt - Stadtrundgang mit Füh- rerin und Sicherheitsbegleitung- Lavender Hill (township)- Tafelberg- Signal-Hill bei Sonnenuntergang- Rhobben-Island (Gefängnisinsel)- Kaphalbinsel mit Cape-Point und Kap der guten Hoffnung- Straußenfarm- Hermanus (Walbeobachtung!)- Stellenbosch- Wine-lands: Weingüter Verge- legen, Ernie Els, Bosschendal (alle zu empfehlen!)- "the village at spier" bei Stellen- bosch (sehr zu empfehlen!)Sicherheit: Nach unseren Erfahrungen kann man sich ins-gesamt sicher fühlen, wenn man sich an entsprechende Vorschriften hält. Eine beeindruckende Reise mit nachhaltigem Wirkungsgrad!Unvorstellbarer Reichtum einerseits: Naturvielfalt ( Land-schaft, Tiere und Pflanzen im Frühjahr), offene und freundliche Menschen, wachsende WirtschaftskraftBittere Armut und massive Probleme andererseits: Leben in den Townships, Arbeitslosigkeit,hohe Kriminalität ( Sicherung durch Zäune überall), instabile politische VerhältnisseAuch dank Toucan-Reisen duften wir das (bestens organisiert) e-r-l-e-b-e-n! Für die Gruppe: G.W. aus Nordhorn
avatar Beate Thomashoff schrieb am 23. November 2008 um 15:01:
Guten Morgen, Frau Strohmeier und Herr Balke,
Nun sind mein Mann und ich schon wieder 10 Tage zu Hause und der Alltag hat uns heftig wieder. Aber wenn ich an unseren letzten Aufenthalt in Botswana und Namibia zurückdenke, kommt sofort die Sehnsucht und die Gewißheit, dass 2008 eine der schönsten Reisen war. Wir strengen uns an, gesund zu bleiben und kommen in Kürze auf Sie zu, eine Reise für April 2010 vorzubereiten. Mein Mann und ich bedanken uns für die gute Betreuung und kommen in Kürze mit unseren Wünschen für 2010 auf Sie zu. Liebe Grüße, C.A. und Beate Thomashoff
avatar Eylmann aus Wedel schrieb am 18. November 2008 um 08:19:
Liebe Frau Strohmeier & Team,wir hatten zwar nur zwei Wochen Zeit, um einen kleinen Teil Südafrikas zu erkunden - das ist aber super gelungen. Am Flughafen J'burg wurden wir schon von den freundlichen Mitarbeitern der Autovermietung erwartet und unsere 5 Tage im Kwafubesi-Tented-Camp waren der Hit. Viele Tierbeobachtungen, engagierte Ranger, nettes Personal und zufriedene Söhne (16 + 17 J.). Zitat (um 5.00 Uhr morgens : "Wann kommt ihr denn endlich - wir wollen jetzt zur Tierbeobachtung losfahrn...." Wann kriegt man die Kids mal so früh und fröhlich aus dem Bett.....?????Am Wochenende haben wir dann Freunde in J'burg besucht und sind am Montag mit dem Mietauto zum Blyde River Canyon aufgebrochen. (Unterkunft Chestnut Lodge, sehr freundliche Inhaber, super Essen) und haben uns noch einen Tag "Krügerpark" gegönnt. Alles in allem eine runde Urlaubsreise - vielen Dank für die gute Beratung und Buchung. Wir waren bestimmt nicht das letzte Mal in Afrika..... =D> =D>
avatar Familie Pfabe schrieb am 15. November 2008 um 22:39:
Hallo liebes Toucan Team,wir sind seit Montag aus Namibia zurück und wollten uns für die tollePlanung bedanken. Es hat alles super geklappt. Vom Mietwagen bis zu den vorgebuchten Lodgen und den Ausflügen. Einfach ein traumhafter Urlaub.Vielen vielen Dank.Da Sie ja ganz gern ein Feedback haben möchten, hier vielleicht ein paarkurze Eindrücke:Flug mit Air Namibia:Sehr gut - gar kein Vergleich zu unserer letzten Reise in 2006 (mit LTUoder TUI Fly??). Deutlich besserer Sitzkomfort, besserer Service,besseres Essen. Das war ein wirklich guter Tipp von Ihnen!!Mietwagen via Europcar:Hat gut geklappt; man wollte uns zwar einen Wagen mit SüdafrikaZulassung ohne "Permit" geben, aber man muß halt' darauf bestehen - unddann haben wir auch einen anderen Wagen erhalten .. Der kleine Toyotahat für unsere Touren ohne Einschränkungen ausgereicht - ein 4 x 4 wärewirklich Geldverschwendung gewesen.Die Beschreibungen für die Fahrtroute waren überall sehr gut. Amani Lodge:Saubere und gute Zimmer; das Essen war gut! Sehr schön waren die GameDrives zu den Raubkatzen: tolle Gehege und tolle Eindrücke - viel besserals bei irgendwelchen Fütterungen, wo man in einem Bunker sitzt und dieTiere an einem fest geketteten Stück Fleisch herum nagen ... Eine totalbemühte und nette Crew dort vor Ort.Frans Indongo:Tolle Anlage mit sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail gepflegt.Gediegene, komfortable Zimmer; sehr gutes Essen. Man kann auch sehr gutallein auf dem Gelände zu Fuß herum streifen. Von der Anlage und von demPersonal her, hat es uns dort vorzüglich gefallen.Mount Etjo Elephant Lodge:Die Elephant Lodge ist ca. 15 km von der Main Lodge entfernt.Großzügige, nette Zimmer und sehr sauber. Gutes Essen. Man kannallerdings außer Tiere (am Wasserloch "vor der Haustür") beobachtennichts machen und sich kaum bewegen, da man auf dem engen Gelände derLodge bleiben muß. Alles sehr, sehr einsam. Uns hat es sehr gutgefallen, aber es waren auch (andere) Leute dort, die gemeckert haben.Ein voller Tag dort reicht aber dann auch. Die Bewirtschaftung dort istextrem nett und aufmerksam.Am Abend waren wir bei der Löwenfütterung an der Main Lodge - besagtesfest gekettetes Stück Fleisch wurde von einem Rudel Löwen verspeist -konnte man sich wirklich schenken ...Langstrand - Burning Shore Lodge:Hatte einen Touch von Seebad und leider allerdings auch eine "GefängnisAtmosphäre": alles war abgesichert und überall waren Schilder vonSicherheitsfirmen. Einfaches sauberes Zimmer. Schöne Bar, aber dasabendliche Dinner im Hotel (mußten wir am letzen Abend nehmen, da wirden Mietwagen abgeben mußten) sollte man wirklich definitiv meiden, undlieber ins nahe Swakopmund fahren ...Wir haben von Walvis Bai aus mit Pelikan Tours einen Trip auf das Meergemacht: wirklich toll - das war sein Geld wirklich wert!! Pelikane,Robben, und ein toller Skipper. Auch der 2. Ausflug mit Living DesertTours auf Erkundung in die Wüste war eine tolle Erfahrung. Wie Chris unsseine "Little Five" präsentiert hat, war wirklich mehr als sehenswert!!!Wir waren begeistert.Namib Naukluft Lodge:Einfache aber saubere Zimmer. Schöne Anlage mitten im Nichts. Das Essenwar genießbar, aber nicht empfehlenswert. Der Ausflug in die Sossusvleiwar landschaftlich sehr schön, aber der Guide war wohl eher nur Fahrer,und hat uns an zwei Stellen nur ausgeladen, und wir sollten innerhalbeiner bestimmten Zeit wieder da sein. Das war eher etwas enttäuschend.Hieraus hätte man wirklich mehr machen können. Schade.Goche Ganas LodgeLuxuriöse Zimmer, eine ganz tolle Anlage und gutes Essen. Wir warenallerdings schon vor 2 Jahren dort gewesen, und da war alles noch einendeutlichen Tick besser gewesen: die Lodge hat merklich abgebaut: Serviceund Essen. Aber diese Bemerkung ist - das sei auch deutlich gesagt -meckern auf höchstem Niveau ...Organisation durch Pack Safari:Einfach super: alles toll durchdacht, und man konnte sich jederzeit vollauf die Sorgfalt der Unterlagen und auf die voran gegangene Organisationverlassen. Wenn es nicht so arrogant wäre, würde ich sagen: "deutscheGründlichkeit".Zusammen fassend haben wir diese 17 Tage sehr genossen! Sollte unsjemand fragen, können wir Ihren Service, Ihre Erfahrung und dieOrganisation nur wärmstens empfehlen. Sollten wir wieder in die Richtungsüdliches Afrika reisen wollen, werden wir auf jeden Fall wieder beiIhnen "anklopfen".
Vielen herzlichen Dank und viele Grüße
Familie Pfabe
avatar Familie Wiese schrieb am 11. November 2008 um 21:52:
Liebe Frau Strohmeier,
es liegt nun zwar schon 2 Monate zurück, aber ich denke häufig - ich glaube fast täglich - an die schönen Tage in Namibia zurück. Wir hatten wunderbare Reisebedingungen, keine Probleme und eine tolle Zeit voller neuer Eindrücke. Ich möchte mich bei Ihnen noch einmal für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. Beste GrüßeFamilie Wiese
avatar AK schrieb am 23. Oktober 2008 um 21:08:
an dieser Stelle möchten wir uns einmal ganz herzliche für die wunderbareUrlaubsplanung bedanken! Wir haben es noch nie erlebt, dass jemand mit soviel Geduld und Aufwand und so genau und Detailgetreu unsere Reise plant!Unsere Flitterwochen waren ein absoluter Traum! Wir haben es noch nieerlebt, dass alle geklappt hat und keine Wünsche offen blieben! AlleTransfers waren immer pünktlich und es gibt absolut nichts zu beanstanden.Wir werden mit Sicherheit auch zukünftig Reisen über Sie buchen und Sieweiter empfehlen! Ganz herzliche Grüße, AK
avatar N.L. & V.J. aus Hamburg schrieb am 12. Mai 2008 um 19:35:
Lieber Herr Balke,
zunächst einmal: Alles hat wunderbar geklappt - der Infofluss war bestens, alle Quartiere, Flüge etc. waren reserviert und dank der mitgelieferten Anfahrtsbeschreibungen haben wir uns bestens zurechtgefunden.Zum Flug allgemein: Wir würden, wenn wir noch einmal vor der Wahl stünden, South African Airways auf jeden Fall der Lufthansa vorziehen. Die Maschinen von SAA sind deutlich besser ausgestattet und das Platzangebot in der Economy-Class war einmalig. Noch dazu war der Service an Bord besser.Nach der Ankunft in Johannesburg gestaltete sich unsere Gepäcksuche etwas dynamisch (da der Flughafen gerade umgebaut wird), aber wir haben unsere Koffer dann doch wiedergefunden. Es war allerdings umsichtig, dass Sie unseren Transport zum Drifters Inn erst für 12Uhr mittags gebucht hatten - wir haben inkl. Geld tauschen tatsächlich bis mittags gebraucht, ehe wir uns am verabredeten Treffpunkt mit unserem Drifters-Fahrer getroffen haben.Im Drifters Inn angekommen wurden wir zunächst mit den Tipping Guidelines konfrontiert. Sie hatten uns bereits Informationen über die üblichen Trinkgelder zukommen lassen und dadurch fühlten wir uns gut gerüstet. Das angefügte Formular in die Hand gedrückt zu bekommen fanden wir doch sehr fordernd und "platt" ... uns war schon klar, dass Trinkgelder dort üblich sind und haben auch keine Schwierigkeiten damit, ein Trinkgeld zu geben.Über die Campingsafari: Wir hatten das Gefühl von Drifters durch ein kompetentes und engagiertes Team betreut zu werden. Und hatten nach der sehr interessanten Hinfahrt zum Balule-Camp einige sehr schöne Tiersichtungen, vor allen Dingen im Krügerpark (hier empfiehlt sich eine begleitete Tour - wir hätten allein nur einen Bruchteil der Tiere überhaupt entdecken können und die Fahrstrecken sind doch sehr lang). Allerdings hatten wir das Gefühl, dass die Hygiene(bei Essenszubereitung u.ä.) etwas zu wünschen übrig ließ...mit den entsprechenden Folgen bei einigen Tourteilnehmern. Auch war das Essen nicht unbedingt von der Qualität, die es hätte haben können (dass wir im "Busch" keine weißen Tischtücher und superbe 3-Gänge-Menüs erwarten können, ist uns natürlich klar!). Wir finden, dass Drifters im Vgl. zu 2 anderen Campingtouranbietern, mit denen wir vor 2 Jahren in Australien unterwegs waren (jeweils 4 Tage im Outback bzw. auf Fraser Island), bzgl. Preis-Leistungsverhältnis deutlich schlechter abschneidet. Aber man kann sicher in Südafrika nicht den gleichen Standard erwarten. Insgesamt war die Tour aber OK. Wir wurden pünktlich am Flughafen Johannesburg abgesetzt. Die Entscheidung, den Krügerpark und angrenzende Reservate mit einer organisierten Tour zu besuchen, würden wir jederzeit wieder treffen - es ist mit Sicherheit die entspannteste Art, dort herumzureisen.Transfer nach Port Elizabeth und ins dortige Hotel waren völlig problemlos, der Mietwagen wurde am Folgetag mit 2-stündiger Verspätung im Hotel angeliefert. Da es doch noch sehr heiß war, waren wir froh, dass wir uns für einen Wagen mit Klimaanlage entschieden haben.Anschließend waren wir 2 Tage im Addo-Park. Sehr anders als der Krügerpark, aber auf andere Weise schön: War es im Krüger-Nationalpark noch mühsam, die Tiere zu erspähen, so hat man sie dort buchstäblich vor der Tür (oder dem Balkon). Das Chalet fanden wir wunderschön und die Restauration im Park sehr gut. Wir haben noch an einem Ausritt teilgenommen und unseren Aufenthalt dort sehr genossen.Anschließend ging es nach Tsitsikamma. Die Lodge dort fanden wir wunderschön; haben die Möglichkeit ausgekostet, uns auf dem Balkon ein Barbecue zuzubereiten und auf einer Wanderung mit Badestopps die wunderschöne Umgebung erkundet.Unsere nächste Station war Knysna. Unser Eindruck der Stadt wurde durch den Dauerregen, der für 2 Tage herrschte, etwas getrübt. Die Lage von Knysna ist allerdings wirklich bezaubernd. Das Hotel hat uns nicht besonders zugesagt, da das Zimmer winzig war und wir die Abluft von diversen Restaurants ins Zimmer geblasen bekamen - auch ein Grund für die starke Geräuschkulisse. Vorteilhaft war allerdings die Nähe zu einigen guten Restaurants. Und auch Regentage kann man sich schön gestalten - wir haben u.a. einen langen Strandspaziergang am traumhaften Strand von Brenton-On-Sea gemacht.Anschließend ging es nach Oudtshoorn auf die Gästefarm "Montana". Wir hatten ein wunderschönes, riesengroßes Zimmer mit Jacuzzi in einem neuen Gästehaus. Wir sind Ihren Empfehlungen für Besichtigungen/Ausflüge erfolgt: Haben also die obligatorische Straußenfarm-Besichtigung vorgenommen und auch die Cango Cavesbesichtigt. Und sind über den Pass nach Prince Albert gefahren. In Oudtshoorn haben wir uns einen der Federpaläste angesehen.Was uns auf "Montana" weniger gut gefiel: Die sehr spezielle Form des "Familienanschlusses", die auf Montana bei den gemeinsamen Abendessen gepflegt wird - das ist eindeutig Geschmackssache. Noch dazu war das Menü dasjenige, was uns als Dinner mit dem schlechtesten Preis-Leistungsverhältnis in Erinnerung bleiben wird.Übernachten auf Montana - jederzeit wieder, aber wir würden auswärts essen.Am ersten Abend haben wir im "Jemina´s" in Oudtshoorn gegessen - ein Traum! Sitzen wie im Wohnzimmer und ein Dinner serviert zu bekommen, das preiswürdig ist.Kulinarisch waren die folgenden 2 Tage in Ashton (Fraai Uitzicht) eindeutig der Höhepunkt unserer Tour: Ein Menü wie dort haben wir nicht noch einmal aufgetischt bekommen und unsere Gastgeber waren sehr umsichtig, sehr professionell und haben uns mit Ausflugstipps versorgt. So sind wir u.a. nach McGregor gefahren: Viele Ortschaften behaupten ja von sich, verträumte kleine Künstlerkolonien zu sein (u.a. Barrydale). Bei McGregor hatten wir tatsächlich diesen Eindruck. Nicht zuletzt, weil am Ortseingang unübersehbar eineWaldorfschule steht. Wir fanden die Atmosphäre auf dem Weingut wunderschön, ein sehr geeigneter Ort, um sich zu entspannen.Über Cape Agulhas sind wir nach Hermanus weiter gefahren. Außer einem kleinen Spaziergang im Ort haben wir von Hermanus nicht viel gesehen. Aber vor der Weiterfahrt nach Kapstadt haben wir noch bei wunderschönem Wetter einen Spaziergang auf dem Coastal Walk und am Grotto Beach gemacht.Anschließend ging es weiter nach Kapstadt. Dank der hervorragenden Wegbeschreibung haben wir ohne Probleme zur Villa Christina gefunden. Wir haben uns in unserer Unterkunft sehr wohl gefühlt und fanden die Lage am Fuße des Tafelberges wunderschön. In den kommenden Tagen haben wir uns vom Tafelberg über den Botanischen Garten in Kirstenbosch (der uns so gut gefiel, dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben) bis zur Waterfront und Kaphalbinsel sehr viel angesehen. Die Kaphalbinsel haben wir mit einer organisierten Tour besucht - den Touranbieter hatte uns unser Gastgeber empfohlen und wir waren sehr zufrieden.Zunächst fanden wir, dass 4 Tage Kapstadt doch mehr als ausreichend Zeit seien, die Stadt zu erkunden. Aber wenn man vor Ort ist, dann stellt man fest, dass es unendlich viel zu sehen gibt und man nur einen Bruchteil wirklich anschauen kann. Wir haben uns dann für die "Genussvariante" entschieden (lieber weniger anschauen und dafür richtig).Noch eine letzte Bemerkung zum Fahren in Kapstadt: Unser Host in der Villa Christina hat uns berichtet, dass die meisten Gäste es bevorzugen, sich mit dem Mietwagen fortzubewegen. Nach unseren Erfahrungen bzgl. des Verkehrs dort können wir diese Einstellung nicht mehr nachvollziehen: Es ist deutlich stressfreier, sich mit dem Taxi fortzubewegen (wenn man denn nicht auf die Touri-Busse oder Sammeltaxen zurückgreifen möchte). Taxifahren ist so preiswert, dass wir - bei unserer Fahrfrequenz von Ort zu Ort - auch noch Geldgespart hätten, denn die tägl. Kosten für den Mietwagen hätten wir gar nicht mit dem Taxi verfahren können. Aber das hängt sicherlich auch von den individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab. Wenn wir noch einmal vor der Entscheidung stünden, einige Tage in Kapstadt zu verbringen und die Stadt mit dem Mietwagen ansteuern würden, dann würden wir das Auto am Kapstädter Flughafen abgeben und uns von dort an nur noch mit dem Taxi fortbewegen.Alles in allem hatten wir einen tollen Urlaub - und sind mit der von Ihnen ausgearbeiteten Route sehr zufrieden: So stressfrei "einfach loszufliegen" (da alles organisiert u. vorgeplant ist) ist schon Luxus!Wir haben sehr viele Eindrücke gesammelt, viel gesehen und erlebt, auch Dinge, die uns sehr nachdenklich gestimmt haben. Aber auch das gehört eben dazu, wenn man in ein anderes Land reist.Herzlichen Dank noch einmal für die tolle Vorbereitung - wir würden wieder bei Ihnen buchen!N.L. & V.J. aus Hamburg
avatar Familie Stumm schrieb am 15. November 2007 um 10:23:
Hallo und guten Tag,wir sind zurück. Das trübe Novemberwetter in Deutschland hat uns wieder. Wie schön war es doch in Namibia!Unsere Tour war super. Wir haben in den knapp 3 Wochen viel gesehen und sehr viel erlebt (natürlich auch einen Reifenschaden, einmal im Wüstensand fest gefahren etc.). Die Landschaft ist grandios, ob es nun die Kalahari, die Namib, die großen Dünen, die Gebirgszüge, die Etoscha Pfanne oder der Canyon sind. Wir waren von der Abwechslung und der bizarren Schönheit begeistert. Auch die walking Tour durch die Wüste mit Übernachtung unter freiem Himmel hat uns gut gefallen. Die Lodges sind (was wir beurteilen können) alle um einen sehr individuellen Charakter bemüht und geben sich mit dem Service große Mühe. Wir haben nur freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen - also wirklich ein sehr schöner Urlaub. Vielleicht mit einer Ausnahme: die Straßen waren bei längeren Touren hier und da eine Herausforderung. Ein 4x4 Fahrzeug ist zwar nicht zwingend notwendig, würde es aber empfehlen.Vielen Dank für die gute Beratung. Alles hat bestens geklappt.Herzliche GrüßeP.+G. Stumm
avatar fam.kluge aus bärenstein/erzgeb. schrieb am 6. November 2007 um 13:47:
für die drei wunderschönen organisierten wochen in NAMIBIA möchten wir uns aufs herzlichste bei ihnen, fr. strohmeier, bedanken. auf grund ihrer tollen planung und der vorort -präsens durch pack safari wurde der urlaub für meinen mann, den beiden kids und mich zu einem unvergesslichen erlebnis. natürlich haben wir sie weiterempfohlen und träumen schon vom nächsten afrikaurlaub...mit frdl. grüßen, die kluges aus dem erzgebirge =D>
avatar Marion und Arnd Lippmann aus Halstenbek schrieb am 22. Oktober 2007 um 23:37:
Vielen Dank für die super Organisation! Wir waren 2,5 Wochen unterwegs und von der Vielfalt der Landschaften begeistert.Die Tour mit den tollen Unterkünften (und sehr freundlichen Gastgebern) hat uns von Port Elizabeth mit einem Abstecher im Addo Elelfant Park über die Garden Route nach Kapstadt geführt (Touren um die Kaphalbinsel, in die Weinregion etc. haben sich gelohnt) Tage dort.Sehr gute Beschreibungen haben uns gute Anregungen für Unternehmungen gegeben.Und immer wieder Tiere: Wale, Pinguine, etc. Und dann zum Abschluss das Highlight: 3 Tage im an den Kruger Park angrenzenden Reservat Sabi Sand. Bei jeweils 2 Safaris pro Tag waren die `Big five´ tatsächlich ein Selbstgänger! - Kurz um: Ein toller Urlaub dank toller Organisation
avatar Sonja Gaydies aus Düsseldorf schrieb am 16. Juli 2007 um 13:42:
Wir sind 5 Tage mit Mietwagen in und um Stellenbosch und Kapstadt gereist und haben dann 9 Tage die Drifters Coastal Explorer Tour von Kapstadt nach Durban mit 3 Anschlussnächten in Durban gemacht. Die gesamte Reise war super organisiert und perfekt nach unseren Wünschen zusammengestellt. Die gebuchten Unterkünfte in Kapstadt, Stellenbosch und Umdloti (bei Durban) waren hervorragend. Drifters ist die perfekte Reisegesellschaft, um Afrika hautnah zu erleben. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Südafrika-Urlaub, den ich definitiv wieder von Astrid Strohmeier organisieren lassen werde!
avatar Axel, Elke und Nadine Wesa aus Hamburg / Nienburg schrieb am 20. November 2006 um 17:06:
Wir hatten eine super Zeit! Frau Strohmeier hat für uns eine dreiwöchige Selbstfahrertour durch Namibia einfach perfekt organisiert und unsere Vorstellungen und Wünsche super umgesetzt. Besonders gefallen hat uns die Vreugde Gästefarm und die Mushara Lodge und noch ganz vieles mehr. Vielen Dank!
avatar Claudia u.Oliver Kunz aus Norderstedt schrieb am 22. Oktober 2006 um 19:15:
Zurück von unserer dritten Tour, die wir Frau Strohmeier haben planen lassen und wir waren wieder mal begeistert, wie toll alles geklappt hat. Unsere Tour führte uns ´nach zweimal Südafrika diesmal in den Osten Afrikas an den Fuß des Kilimanjaro auf eine einwöchige Safari durch die bekanntesten Nationalparks Tansanias und zum Baden nach Sansibar.Gestartet über Amsterdam dirket nach Kilmanscharo Airport, erstes Ziel das Springland Hotel in Moshi,erster Treffpunkt für die Wahnsinnigen,<die auf den Kili wollen und denjenigen, die sich lieber mit dem Jeep durch die Parks kutschieren lassen. Die Hotels haben in Tansania allenfalls Jugendherbergs bis Ein-Sterne-Hotels. Moshi war eindeutig die Jugendherberge. An Tag 1 nach der Ankunft mussten wir uns erstmal an Afrikanische Pünktlichkeit (+15 Minuten) und den allzeit gültigen Wahlspruch "pole,pole"-langsam,langsam-gewöhnen,aber einmal daran gewöhnt, war es okay.Gebucht als Gruppenreise, bestand unsere Gruppe aus uns beiden und unserem Guide Issah und einem nicht mehr ganz tauffrischen Jeep, aber ohne Panne durchgekommen. Kurz hinter Moshi endete die Teerstrasse u. wir konnten uns schon mal darauf einstellen, was uns in den nächsten Tagen erwarten sollte. Staubige Schotterpisten ohne Ende..Beginn:Arusha NP, sehr bewaldet,mit wunderschönen Giraffen und Colubusaffen(Seidenaffe), die über uns in den Bäumen rumturnten.Quartier in der Momella Lodge, die mal mit zum Besitz Hardy Krügers gehörte. Jetziger Standart aber wieder nicht mehr als ausreichend. Wir sollten aber nochmal
avatar Ulrike Stich aus Rellingen schrieb am 6. Oktober 2006 um 17:15:
Ich bin vor einer Woche aus einer Kombination Campingsafari durch Boswana und Drifters Game Lodge schweren Herzens nach Deutschland zurückgekommen. Der Urlaub war perfekt organisiert und übertraf bei weitem meine Erwartungen. Auf alle Empfehlungen von Frau Strohmeier ist Verlaß. Vielen Dank für die super Organisation und die guten Vorschläge.
avatar Michael Skibbe aus Hamburg schrieb am 2. Juni 2006 um 11:20:
Hallo liebe Leute,wir haben mit unserem 5 jährigen Sohn vom 21.03.-08.04.06 eine Südafrikatour von Port Elizabeth nach Kapstadt unternommen. Waren total begeistert!! Die gebuchten Unterkünfte (insgesamt 5) waren von Toucan Reisen/Astrid Strohmeier super ausgesucht. Wir haben einen Überblick über die sehr unterschiedlichem Gesichter Südafrikas bekommen (von Safari bis Großstadt). Nachahmenswert!!! Liebe Grüße
avatar Angela Walbeck aus Hamburg schrieb am 31. Mai 2006 um 14:29:
Liebe Frau Strohmeier,unsere Südafrika-Reise war supertoll. Wir sind noch voll von all den schönen Erlebnissen. Besonders unsere Camp-Touren in Botswana und Zimbabwe waren ein einmaliges Erlebnis. Alle Unterkünfte waren sehr, sehr schön. Überall waren nette und freundlichen Menschen. Besonders lieben Dank für Ihre kompetente Beratung und die perfekte Vorbereitung.Liebe GrüßeAngela Walbeck
avatar Josef Dunzinger schrieb am 4. Januar 2006 um 12:05:
Hallo Frau Strohmeier,es ist jetzt schon wieder einige Tage her, dass wir aus Südafrika zurückgekommen sind. Allerdings habe ich in dem ganzen Vorweihnachts- und Jahreswechsel-Stress keine Zeit gefunden, Ihnen für Ihre perfekte und zuvorkommende Arbeit zu danken.Kurzum gesagt, es war sensationell. Alles, was Sie für uns organisiert hatten, hat wunderbar geklappt. Die Guesthouses waren ausnahmslos traumhaft, auch das "unbekannte" Utopia in Africa in Nelspruit ist ein absoluter Volltreffer.Nochmals herzlichen Dank und Alles Gute für Sie im Neuen Jahr.IhrJosef Dunzinger
avatar Jens Kuhfs schrieb am 27. Dezember 2005 um 11:04:
Liebe Frau Strohmeier, ich kann mir keinen besseren Service und Reiseveranstalter mehr vorstellen als "Toucan Reisen" aus Hamburg.Schöne GrüßeJens Kuhfs
avatar Johannes Koering schrieb am 22. September 2005 um 17:00:
Hallo,sehr schöne Seite zum Thema Südafrika !Bin selber in Südafrika und speziell ein Kapstadt-Fan [...]Viele GruesseJohannes
avatar Eberdt schrieb am 21. März 2005 um 16:45:
nachdem wir nun schon wieder 2 Wochen hier sind, möchten wir dir eine kurze Rückmeldung zukommen lassen. Dafür brauche ich nicht viele Worte: es war suuuuuper!!! Es hat einfach alles gepasst. Unsere kleine 4-rer Gruppe hat sich vom ersten Augenblick an sehr gut verstanden. Unserer Tourguide, Stefan (23 Jahre jung). Er kannte sich für sein Alter erstaunlich gut aus. Er stammt aus Südafrika und spach somit Afrikans, Englisch und Deutsch, somit hatten wir das große Glück durch seine guten Beziehungen ein Himbadorf besuchen zu können. Es war sehr aufregend. Obwohl wir Stefan nach 1 1/2 Wochen gegen Cornelius tauschen mussten, blieb alles wunderbar. Cornelius stammt aus Namibia und spricht auch alle nötigen Sprachen. Außerdem kannte Cornelius jeden Stein, jeden Strauch und jedes,sogar kleinste Tier. Wir hatten alle sehr viel Spaß und der Abschied ist uns dann auch sehr schwer gefallen. Die Lodges waren ausnahmslos super. Namibia hat uns bestimmt nicht das letzte Mal gesehen. Für die gute Ausarbeitung der Reise bedanken wir uns recht herzlich.

Diese Informationen wurde nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt von

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