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Lieber Herr Balke,
zunächst einmal: Alles hat wunderbar geklappt - der Infofluss war bestens, alle Quartiere, Flüge etc. waren reserviert und dank der mitgelieferten Anfahrtsbeschreibungen haben wir uns bestens zurechtgefunden.Zum Flug allgemein: Wir würden, wenn wir noch einmal vor der Wahl stünden, South African Airways auf jeden Fall der Lufthansa vorziehen. Die Maschinen von SAA sind deutlich besser ausgestattet und das Platzangebot in der Economy-Class war einmalig. Noch dazu war der Service an Bord besser.Nach der Ankunft in Johannesburg gestaltete sich unsere Gepäcksuche etwas dynamisch (da der Flughafen gerade umgebaut wird), aber wir haben unsere Koffer dann doch wiedergefunden. Es war allerdings umsichtig, dass Sie unseren Transport zum Drifters Inn erst für 12Uhr mittags gebucht hatten - wir haben inkl. Geld tauschen tatsächlich bis mittags gebraucht, ehe wir uns am verabredeten Treffpunkt mit unserem Drifters-Fahrer getroffen haben.Im Drifters Inn angekommen wurden wir zunächst mit den Tipping Guidelines konfrontiert. Sie hatten uns bereits Informationen über die üblichen Trinkgelder zukommen lassen und dadurch fühlten wir uns gut gerüstet. Das angefügte Formular in die Hand gedrückt zu bekommen fanden wir doch sehr fordernd und "platt" ... uns war schon klar, dass Trinkgelder dort üblich sind und haben auch keine Schwierigkeiten damit, ein Trinkgeld zu geben.Über die Campingsafari: Wir hatten das Gefühl von Drifters durch ein kompetentes und engagiertes Team betreut zu werden. Und hatten nach der sehr interessanten Hinfahrt zum Balule-Camp einige sehr schöne Tiersichtungen, vor allen Dingen im Krügerpark (hier empfiehlt sich eine begleitete Tour - wir hätten allein nur einen Bruchteil der Tiere überhaupt entdecken können und die Fahrstrecken sind doch sehr lang). Allerdings hatten wir das Gefühl, dass die Hygiene(bei Essenszubereitung u.ä.) etwas zu wünschen übrig ließ...mit den entsprechenden Folgen bei einigen Tourteilnehmern. Auch war das Essen nicht unbedingt von der Qualität, die es hätte haben können (dass wir im "Busch" keine weißen Tischtücher und superbe 3-Gänge-Menüs erwarten können, ist uns natürlich klar!). Wir finden, dass Drifters im Vgl. zu 2 anderen Campingtouranbietern, mit denen wir vor 2 Jahren in Australien unterwegs waren (jeweils 4 Tage im Outback bzw. auf Fraser Island), bzgl. Preis-Leistungsverhältnis deutlich schlechter abschneidet. Aber man kann sicher in Südafrika nicht den gleichen Standard erwarten. Insgesamt war die Tour aber OK. Wir wurden pünktlich am Flughafen Johannesburg abgesetzt. Die Entscheidung, den Krügerpark und angrenzende Reservate mit einer organisierten Tour zu besuchen, würden wir jederzeit wieder treffen - es ist mit Sicherheit die entspannteste Art, dort herumzureisen.Transfer nach Port Elizabeth und ins dortige Hotel waren völlig problemlos, der Mietwagen wurde am Folgetag mit 2-stündiger Verspätung im Hotel angeliefert. Da es doch noch sehr heiß war, waren wir froh, dass wir uns für einen Wagen mit Klimaanlage entschieden haben.Anschließend waren wir 2 Tage im Addo-Park. Sehr anders als der Krügerpark, aber auf andere Weise schön: War es im Krüger-Nationalpark noch mühsam, die Tiere zu erspähen, so hat man sie dort buchstäblich vor der Tür (oder dem Balkon). Das Chalet fanden wir wunderschön und die Restauration im Park sehr gut. Wir haben noch an einem Ausritt teilgenommen und unseren Aufenthalt dort sehr genossen.Anschließend ging es nach Tsitsikamma. Die Lodge dort fanden wir wunderschön; haben die Möglichkeit ausgekostet, uns auf dem Balkon ein Barbecue zuzubereiten und auf einer Wanderung mit Badestopps die wunderschöne Umgebung erkundet.Unsere nächste Station war Knysna. Unser Eindruck der Stadt wurde durch den Dauerregen, der für 2 Tage herrschte, etwas getrübt. Die Lage von Knysna ist allerdings wirklich bezaubernd. Das Hotel hat uns nicht besonders zugesagt, da das Zimmer winzig war und wir die Abluft von diversen Restaurants ins Zimmer geblasen bekamen - auch ein Grund für die starke Geräuschkulisse. Vorteilhaft war allerdings die Nähe zu einigen guten Restaurants. Und auch Regentage kann man sich schön gestalten - wir haben u.a. einen langen Strandspaziergang am traumhaften Strand von Brenton-On-Sea gemacht.Anschließend ging es nach Oudtshoorn auf die Gästefarm "Montana". Wir hatten ein wunderschönes, riesengroßes Zimmer mit Jacuzzi in einem neuen Gästehaus. Wir sind Ihren Empfehlungen für Besichtigungen/Ausflüge erfolgt: Haben also die obligatorische Straußenfarm-Besichtigung vorgenommen und auch die Cango Cavesbesichtigt. Und sind über den Pass nach Prince Albert gefahren. In Oudtshoorn haben wir uns einen der Federpaläste angesehen.Was uns auf "Montana" weniger gut gefiel: Die sehr spezielle Form des "Familienanschlusses", die auf Montana bei den gemeinsamen Abendessen gepflegt wird - das ist eindeutig Geschmackssache. Noch dazu war das Menü dasjenige, was uns als Dinner mit dem schlechtesten Preis-Leistungsverhältnis in Erinnerung bleiben wird.Übernachten auf Montana - jederzeit wieder, aber wir würden auswärts essen.Am ersten Abend haben wir im "Jemina´s" in Oudtshoorn gegessen - ein Traum! Sitzen wie im Wohnzimmer und ein Dinner serviert zu bekommen, das preiswürdig ist.Kulinarisch waren die folgenden 2 Tage in Ashton (Fraai Uitzicht) eindeutig der Höhepunkt unserer Tour: Ein Menü wie dort haben wir nicht noch einmal aufgetischt bekommen und unsere Gastgeber waren sehr umsichtig, sehr professionell und haben uns mit Ausflugstipps versorgt. So sind wir u.a. nach McGregor gefahren: Viele Ortschaften behaupten ja von sich, verträumte kleine Künstlerkolonien zu sein (u.a. Barrydale). Bei McGregor hatten wir tatsächlich diesen Eindruck. Nicht zuletzt, weil am Ortseingang unübersehbar eineWaldorfschule steht. Wir fanden die Atmosphäre auf dem Weingut wunderschön, ein sehr geeigneter Ort, um sich zu entspannen.Über Cape Agulhas sind wir nach Hermanus weiter gefahren. Außer einem kleinen Spaziergang im Ort haben wir von Hermanus nicht viel gesehen. Aber vor der Weiterfahrt nach Kapstadt haben wir noch bei wunderschönem Wetter einen Spaziergang auf dem Coastal Walk und am Grotto Beach gemacht.Anschließend ging es weiter nach Kapstadt. Dank der hervorragenden Wegbeschreibung haben wir ohne Probleme zur Villa Christina gefunden. Wir haben uns in unserer Unterkunft sehr wohl gefühlt und fanden die Lage am Fuße des Tafelberges wunderschön. In den kommenden Tagen haben wir uns vom Tafelberg über den Botanischen Garten in Kirstenbosch (der uns so gut gefiel, dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben) bis zur Waterfront und Kaphalbinsel sehr viel angesehen. Die Kaphalbinsel haben wir mit einer organisierten Tour besucht - den Touranbieter hatte uns unser Gastgeber empfohlen und wir waren sehr zufrieden.Zunächst fanden wir, dass 4 Tage Kapstadt doch mehr als ausreichend Zeit seien, die Stadt zu erkunden. Aber wenn man vor Ort ist, dann stellt man fest, dass es unendlich viel zu sehen gibt und man nur einen Bruchteil wirklich anschauen kann. Wir haben uns dann für die "Genussvariante" entschieden (lieber weniger anschauen und dafür richtig).Noch eine letzte Bemerkung zum Fahren in Kapstadt: Unser Host in der Villa Christina hat uns berichtet, dass die meisten Gäste es bevorzugen, sich mit dem Mietwagen fortzubewegen. Nach unseren Erfahrungen bzgl. des Verkehrs dort können wir diese Einstellung nicht mehr nachvollziehen: Es ist deutlich stressfreier, sich mit dem Taxi fortzubewegen (wenn man denn nicht auf die Touri-Busse oder Sammeltaxen zurückgreifen möchte). Taxifahren ist so preiswert, dass wir - bei unserer Fahrfrequenz von Ort zu Ort - auch noch Geldgespart hätten, denn die tägl. Kosten für den Mietwagen hätten wir gar nicht mit dem Taxi verfahren können. Aber das hängt sicherlich auch von den individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab. Wenn wir noch einmal vor der Entscheidung stünden, einige Tage in Kapstadt zu verbringen und die Stadt mit dem Mietwagen ansteuern würden, dann würden wir das Auto am Kapstädter Flughafen abgeben und uns von dort an nur noch mit dem Taxi fortbewegen.Alles in allem hatten wir einen tollen Urlaub - und sind mit der von Ihnen ausgearbeiteten Route sehr zufrieden: So stressfrei "einfach loszufliegen" (da alles organisiert u. vorgeplant ist) ist schon Luxus!Wir haben sehr viele Eindrücke gesammelt, viel gesehen und erlebt, auch Dinge, die uns sehr nachdenklich gestimmt haben. Aber auch das gehört eben dazu, wenn man in ein anderes Land reist.Herzlichen Dank noch einmal für die tolle Vorbereitung - wir würden wieder bei Ihnen buchen!N.L. & V.J. aus Hamburg
zunächst einmal: Alles hat wunderbar geklappt - der Infofluss war bestens, alle Quartiere, Flüge etc. waren reserviert und dank der mitgelieferten Anfahrtsbeschreibungen haben wir uns bestens zurechtgefunden.Zum Flug allgemein: Wir würden, wenn wir noch einmal vor der Wahl stünden, South African Airways auf jeden Fall der Lufthansa vorziehen. Die Maschinen von SAA sind deutlich besser ausgestattet und das Platzangebot in der Economy-Class war einmalig. Noch dazu war der Service an Bord besser.Nach der Ankunft in Johannesburg gestaltete sich unsere Gepäcksuche etwas dynamisch (da der Flughafen gerade umgebaut wird), aber wir haben unsere Koffer dann doch wiedergefunden. Es war allerdings umsichtig, dass Sie unseren Transport zum Drifters Inn erst für 12Uhr mittags gebucht hatten - wir haben inkl. Geld tauschen tatsächlich bis mittags gebraucht, ehe wir uns am verabredeten Treffpunkt mit unserem Drifters-Fahrer getroffen haben.Im Drifters Inn angekommen wurden wir zunächst mit den Tipping Guidelines konfrontiert. Sie hatten uns bereits Informationen über die üblichen Trinkgelder zukommen lassen und dadurch fühlten wir uns gut gerüstet. Das angefügte Formular in die Hand gedrückt zu bekommen fanden wir doch sehr fordernd und "platt" ... uns war schon klar, dass Trinkgelder dort üblich sind und haben auch keine Schwierigkeiten damit, ein Trinkgeld zu geben.Über die Campingsafari: Wir hatten das Gefühl von Drifters durch ein kompetentes und engagiertes Team betreut zu werden. Und hatten nach der sehr interessanten Hinfahrt zum Balule-Camp einige sehr schöne Tiersichtungen, vor allen Dingen im Krügerpark (hier empfiehlt sich eine begleitete Tour - wir hätten allein nur einen Bruchteil der Tiere überhaupt entdecken können und die Fahrstrecken sind doch sehr lang). Allerdings hatten wir das Gefühl, dass die Hygiene(bei Essenszubereitung u.ä.) etwas zu wünschen übrig ließ...mit den entsprechenden Folgen bei einigen Tourteilnehmern. Auch war das Essen nicht unbedingt von der Qualität, die es hätte haben können (dass wir im "Busch" keine weißen Tischtücher und superbe 3-Gänge-Menüs erwarten können, ist uns natürlich klar!). Wir finden, dass Drifters im Vgl. zu 2 anderen Campingtouranbietern, mit denen wir vor 2 Jahren in Australien unterwegs waren (jeweils 4 Tage im Outback bzw. auf Fraser Island), bzgl. Preis-Leistungsverhältnis deutlich schlechter abschneidet. Aber man kann sicher in Südafrika nicht den gleichen Standard erwarten. Insgesamt war die Tour aber OK. Wir wurden pünktlich am Flughafen Johannesburg abgesetzt. Die Entscheidung, den Krügerpark und angrenzende Reservate mit einer organisierten Tour zu besuchen, würden wir jederzeit wieder treffen - es ist mit Sicherheit die entspannteste Art, dort herumzureisen.Transfer nach Port Elizabeth und ins dortige Hotel waren völlig problemlos, der Mietwagen wurde am Folgetag mit 2-stündiger Verspätung im Hotel angeliefert. Da es doch noch sehr heiß war, waren wir froh, dass wir uns für einen Wagen mit Klimaanlage entschieden haben.Anschließend waren wir 2 Tage im Addo-Park. Sehr anders als der Krügerpark, aber auf andere Weise schön: War es im Krüger-Nationalpark noch mühsam, die Tiere zu erspähen, so hat man sie dort buchstäblich vor der Tür (oder dem Balkon). Das Chalet fanden wir wunderschön und die Restauration im Park sehr gut. Wir haben noch an einem Ausritt teilgenommen und unseren Aufenthalt dort sehr genossen.Anschließend ging es nach Tsitsikamma. Die Lodge dort fanden wir wunderschön; haben die Möglichkeit ausgekostet, uns auf dem Balkon ein Barbecue zuzubereiten und auf einer Wanderung mit Badestopps die wunderschöne Umgebung erkundet.Unsere nächste Station war Knysna. Unser Eindruck der Stadt wurde durch den Dauerregen, der für 2 Tage herrschte, etwas getrübt. Die Lage von Knysna ist allerdings wirklich bezaubernd. Das Hotel hat uns nicht besonders zugesagt, da das Zimmer winzig war und wir die Abluft von diversen Restaurants ins Zimmer geblasen bekamen - auch ein Grund für die starke Geräuschkulisse. Vorteilhaft war allerdings die Nähe zu einigen guten Restaurants. Und auch Regentage kann man sich schön gestalten - wir haben u.a. einen langen Strandspaziergang am traumhaften Strand von Brenton-On-Sea gemacht.Anschließend ging es nach Oudtshoorn auf die Gästefarm "Montana". Wir hatten ein wunderschönes, riesengroßes Zimmer mit Jacuzzi in einem neuen Gästehaus. Wir sind Ihren Empfehlungen für Besichtigungen/Ausflüge erfolgt: Haben also die obligatorische Straußenfarm-Besichtigung vorgenommen und auch die Cango Cavesbesichtigt. Und sind über den Pass nach Prince Albert gefahren. In Oudtshoorn haben wir uns einen der Federpaläste angesehen.Was uns auf "Montana" weniger gut gefiel: Die sehr spezielle Form des "Familienanschlusses", die auf Montana bei den gemeinsamen Abendessen gepflegt wird - das ist eindeutig Geschmackssache. Noch dazu war das Menü dasjenige, was uns als Dinner mit dem schlechtesten Preis-Leistungsverhältnis in Erinnerung bleiben wird.Übernachten auf Montana - jederzeit wieder, aber wir würden auswärts essen.Am ersten Abend haben wir im "Jemina´s" in Oudtshoorn gegessen - ein Traum! Sitzen wie im Wohnzimmer und ein Dinner serviert zu bekommen, das preiswürdig ist.Kulinarisch waren die folgenden 2 Tage in Ashton (Fraai Uitzicht) eindeutig der Höhepunkt unserer Tour: Ein Menü wie dort haben wir nicht noch einmal aufgetischt bekommen und unsere Gastgeber waren sehr umsichtig, sehr professionell und haben uns mit Ausflugstipps versorgt. So sind wir u.a. nach McGregor gefahren: Viele Ortschaften behaupten ja von sich, verträumte kleine Künstlerkolonien zu sein (u.a. Barrydale). Bei McGregor hatten wir tatsächlich diesen Eindruck. Nicht zuletzt, weil am Ortseingang unübersehbar eineWaldorfschule steht. Wir fanden die Atmosphäre auf dem Weingut wunderschön, ein sehr geeigneter Ort, um sich zu entspannen.Über Cape Agulhas sind wir nach Hermanus weiter gefahren. Außer einem kleinen Spaziergang im Ort haben wir von Hermanus nicht viel gesehen. Aber vor der Weiterfahrt nach Kapstadt haben wir noch bei wunderschönem Wetter einen Spaziergang auf dem Coastal Walk und am Grotto Beach gemacht.Anschließend ging es weiter nach Kapstadt. Dank der hervorragenden Wegbeschreibung haben wir ohne Probleme zur Villa Christina gefunden. Wir haben uns in unserer Unterkunft sehr wohl gefühlt und fanden die Lage am Fuße des Tafelberges wunderschön. In den kommenden Tagen haben wir uns vom Tafelberg über den Botanischen Garten in Kirstenbosch (der uns so gut gefiel, dass wir den ganzen Tag dort verbracht haben) bis zur Waterfront und Kaphalbinsel sehr viel angesehen. Die Kaphalbinsel haben wir mit einer organisierten Tour besucht - den Touranbieter hatte uns unser Gastgeber empfohlen und wir waren sehr zufrieden.Zunächst fanden wir, dass 4 Tage Kapstadt doch mehr als ausreichend Zeit seien, die Stadt zu erkunden. Aber wenn man vor Ort ist, dann stellt man fest, dass es unendlich viel zu sehen gibt und man nur einen Bruchteil wirklich anschauen kann. Wir haben uns dann für die "Genussvariante" entschieden (lieber weniger anschauen und dafür richtig).Noch eine letzte Bemerkung zum Fahren in Kapstadt: Unser Host in der Villa Christina hat uns berichtet, dass die meisten Gäste es bevorzugen, sich mit dem Mietwagen fortzubewegen. Nach unseren Erfahrungen bzgl. des Verkehrs dort können wir diese Einstellung nicht mehr nachvollziehen: Es ist deutlich stressfreier, sich mit dem Taxi fortzubewegen (wenn man denn nicht auf die Touri-Busse oder Sammeltaxen zurückgreifen möchte). Taxifahren ist so preiswert, dass wir - bei unserer Fahrfrequenz von Ort zu Ort - auch noch Geldgespart hätten, denn die tägl. Kosten für den Mietwagen hätten wir gar nicht mit dem Taxi verfahren können. Aber das hängt sicherlich auch von den individuellen Wünschen und Bedürfnissen ab. Wenn wir noch einmal vor der Entscheidung stünden, einige Tage in Kapstadt zu verbringen und die Stadt mit dem Mietwagen ansteuern würden, dann würden wir das Auto am Kapstädter Flughafen abgeben und uns von dort an nur noch mit dem Taxi fortbewegen.Alles in allem hatten wir einen tollen Urlaub - und sind mit der von Ihnen ausgearbeiteten Route sehr zufrieden: So stressfrei "einfach loszufliegen" (da alles organisiert u. vorgeplant ist) ist schon Luxus!Wir haben sehr viele Eindrücke gesammelt, viel gesehen und erlebt, auch Dinge, die uns sehr nachdenklich gestimmt haben. Aber auch das gehört eben dazu, wenn man in ein anderes Land reist.Herzlichen Dank noch einmal für die tolle Vorbereitung - wir würden wieder bei Ihnen buchen!N.L. & V.J. aus Hamburg
